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Zwei Minuten durfte Taner Yalcin bisher spielen, gegen Eintracht Frankfurt am zweiten Spieltag. Danach war es erstmal vorbei mit der Herrlichkeit. Dennoch erhofft man sich Großes von dem jungen Mann, der von der U18 quasi nahtlos zur U23 und in den Dunstkreis der Profis aufgestiegen ist, von dessen feiner Technik man sich gute Standards verspricht und der anscheinend seine eher geringe Antrittsschnelligkeit mit einem guten Auge für die Stürmer wettmacht. Eigentlich zentral verortet, scheint er derzeit bei Daum im rechten offensiven Mittelfeld gesetzt zu sein. Da kann er lernen und sich für weitere Einsätze in der deutschen U19 empfehlen. Ich bin jedenfalls gespannt auf den Jungen, den man dennoch bitteschön nicht als nächsten Podolski vorfeiern sollte.

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